RHEUMAZENTRUM OBERAMMERGAU
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ERFOLGREICHES NETZWERK
Wir bündeln Kompetenzen im Sinne unserer Patienten

Alles, was wir tun, dient mittel- oder unmittelbar den Patienten. Unser oberstes Anliegen ist es, ihnen zu helfen. Dieses Ziel erreichen wir nur in abgestimmter Teamleistung - gemeinsam mit unseren Partnern.

Mit den einweisenden Haus- und Fachärzten, den Akuthäusern, die ihre Patienten in das Rheumazentrum verlegen sowie mit den Kostenträgern arbeiten wir eng zusammen: Wir pflegen ständigen telefonischen Kontakt und teilen erhobene Befunde, Therapiemaßnahmen und Therapievorschläge durch ausführliche Berichte an die Zuweiser zeitnah mit. Wir bieten eine telefonische Beratung an und ermöglichen den Patienten die Zuweisung zur ambulanten Diagnostik.


Jährliche Fortbildungsveranstaltungen

Darüber hinaus halten wir engen Kontakt zu den auswärtigen niedergelassenen Klinikärzten – z.B. im Rahmen jährlicher Fortbildungsveranstaltungen in unserem Haus zu jeweils speziellen Themen auf rheumatologischem Fachgebiet. Diese Fortbildungsveranstaltungen werden von namhaften auswärtigen Referenten und Ärzten aus unserer Klinik selbst getragen und erfreuen sich großer Beliebtheit.

Auswärtige Ärzte haben außerdem die Möglichkeit, an klinischen Visiten und am Gedankenaustausch in kleinen Gruppen zu speziellen Themen teilzunehmen.


Anschlussrehabilitation

Waldburg-Zeil Kliniken: In guten Händen
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Im Rheumazentrum Oberammergau arbeiten die fachmedizinischen Disziplinen, die an der Diagnostik und Therapie rheumatischer Erkrankungen beteiligt sind, unter einem Dach zusammen. Wenn notwendig, kann unmittelbar nach dem akutstationären Aufenthalt bei uns im Rheumazentrum eine Anschlussrehabilitation durchgeführt werden, um den Erfolg der Behandlung zu sichern.

Da unsere Fachkliniken im Akutbereich und unsere Rehabilitationsklinik eng zusammenarbeiten, können wir eine klare Therapieabstimmung und einen ununterbrochenen Therapiefluss garantieren. Unnötige Belastungen wie zum Beispiel aufwändige Transporte oder doppelte Diagnostik werden von vornherein vermieden.

Ein weiterer Vorteil: Bis zum Abschluss des stationären Aufenthaltes werden die Patienten vom selben Behandlungsteam betreut.


Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie

Seit Jahren arbeiten das Deutsche Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie in Garmisch-Partenkirchen und die Abteilung für Rheumaorthopädie und Handchirurgie des Rheumazentrums Oberammergau eng zusammen.

Wöchentlich finden Konsiluntersuchungen der betroffenen "Rheumakinder" statt, um Fragen zu Operationen oder konservativ-orthopädischen Behandlungsformen zu beantworten. Die Vorbereitung zu operativen Maßnahmen finden im Deutschen Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie in Garmisch-Partenkirchen statt. Die Operationen werden im Rheumazentrum Oberammergau vorgenommen.

Hauptsächlich handelt es sich um minimal invasive Verfahren, die sogenannten Gelenkspiegelungen an Knie-, Sprung- und Schultergelenken. Falls es erforderlich ist, werden selbstverständlich auch hand- bzw. fußchirurgische und alle rheumaorthopädischen Operationen - wie bei Erwachsenen - durchgeführt.

Nach wenigen Tagen werden die Kinder und Jugendlichen wieder in das Deutsche Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie zurückverlegt und die Physiotherapie kann beginnen. Weitere Kontrollen durch das Rheumazentrum Oberammergau erfolgen im Rahmen der Konsile.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendrheumatologie: www.rheuma-kinderklinik.de





[ 13.07.2010 ]
Firma zeigt Herz für Kinder
Wangen - Beim traditionellen Kinderfest hat der Förderverein der Fachkliniken Wangen am Samstag einen Scheck in Höhe von 5000 Euro entgegennehmen können. Spender ist die Firma Aeterna aus Hamburg, die damit einen weiteren Baustein für das erlebnispädagogische Konzept der Kinderklinik finanziert.
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