RHEUMAZENTRUM OBERAMMERGAU
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STRUKTURMERKMALE DER KLINIKEN
Bei uns sind Ihre Kunden in guten Händen

Im Folgenden sind die wichtigsten Strukturdaten zu den Akutkliniken am Rheumazentrum Oberammergau zusammengefasst:


Anzahl der Betten

In den Akutkliniken stehen insgesamt 120 Betten zur Verfügung:
Klinik für Internistische Rheumatologie: 97 Betten
Klinik für Rheumaorthopädie und Handchirurgie: 23 Betten

Beide Kliniken sind gemäß § 108 SGB V im Krankenhausbedarfsplan des Freistaates Bayern ausgewiesen.


Medizinische Einrichtungen

  • Diagnostik:
Röntgen, konventionell m. Tomographie, Knochendichte (DEXA), klinisch. u. immunolog. Labor, Sonographie, Gastro-, Colo-, Rektoskopie, EKG, Ergometrie, Echokardio-, Dopplersono-, Spiro-, Arthrosonographie, Gelenkpunktionen m. Synovia-Analyse, Arthroskopie

  • Therapie:
Medikamentöse Therapie, Rheuma-operative Therapie, Anästhesie u. Schmerztherapie, dermatologische Therapie, Krankengymnastik u. physikalische Therapie, Ergotherapie, orthopädietechnische Behandlung, Trainingsbehandlung, Medizinische Trainingstherapie, psychologische Behandlung, Diätetik

Psoriasisabteilung mit Phototherapie (UVB-311nm), Balneo-Phototherapie (Solebäder), Photochemotherapie (Bade-PUVA-Therapie), Lokalbehandlung mit modernen Antipsoriatica (z.B. Vitamin-D-3-Analoga), Systemische Psoriasistherapie, Beratung zur Hautpflege, kosmetische Beratung, Ernährungsberatung, insbesondere bei Psoriasis


Kostenträger

Gesetzliche Krankenkassen, Private Krankenversicherungen


Versorgungsvertrag

Versorgungsvertrag nach § 111 Abs. 2 SGB V mit allen gesetzlichen Krankenversicherungen.

Die stationäre Krankenhausbehandlung im Rheumazentrum Oberammergau ist gemäß den gesetzlichen Bestimmungen beihilfefähig.


Für weitere Informationen empfehlen wir Ihnen, sich die Fachbroschüre im Bereich Kontakt & Info herunterzuladen.





[ 01.02.2012 ]
Waldburg-Zeil Kliniken unterstützen Medizinstudenten mit Stipendium
Ulm/Neutrauchburg – Die Waldburg-Zeil Kliniken haben am 25. Januar eines der ersten Deutschlandstipendien an der Universität Ulm einem Medizinstudenten verliehen. In Anwesenheit der Bundesforschungsministerin Professor Annette Schavan (CDU) startete vergangenen Mittwoch die Stipendieninitiative der Bundesregierung. Seit dem Wintersemester 2011/12 werden hervorragende Studentinnen und Studenten mit 300 Euro monatlich gefördert. Die Mittel kommen jeweils zur Hälfte aus der Privatwirtschaft und vom Bund.
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